Fisioterapia_-_Fibromialgia
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Fisioterapia_-_Fibromialgia


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Fundamentación teórica 
Propuesta de criterios diagnósticos y protocolo de tratamiento actualizado 
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La fibromialgia (FBM) se ha definido tradicionalmente como un proceso 
reumático crónico y no inflamatorio que afecta a las partes blandas del aparato 
locomotor, especialmente a los músculos. Se caracteriza por un dolor corporal difuso \u2013
coexistiendo con múltiples puntos dolorosos a la presión digital- que se exacerba con 
la actividad física, el frío y la humedad, y que frecuentemente asocia trastornos del 
sueño, fatiga, cefaleas, y otros síntomas funcionales. 
 
 
A principios del siglo XX Gowers introdujo el término de &quot;fibromiositis&quot; para 
describir lo que consideró como un cuadro de hipersensibilidad muscular en síndromes 
regionales dolorosos. 
Anatomopatológicamente describió esta \u201cfibromiositis\u201d como un conjunto de 
nódulos fibrosos constituidos por tejido colágeno y terminaciones nerviosas, 
extraordinariamente dolorosos a la presión, y al esfuerzo mecánico muscular. 
Posteriormente se sustituyó el nombre inicial de fibromiositis \u2013 que era a todas 
luces incorrecto, puesto que no se había evidenciado la existencia de inflamación- por 
el de fibromialgia. 
Casi 50 años después de la descripción de Gowers, Moldofsky (1965) 
comprobó que en los pacientes con \u201cfibromiositis\u201d existía una contaminación de las 
fases IV del sueño por ondas alfa ampliando el cuadro clínico de referencia. 
En 1972 Smythe sistematizó los &quot;puntos dolorosos a la presión&quot; o &quot;tender 
points&quot;, y estableció los primeros criterios diagnósticos. 
En 1981 tomando como base la sistematización de Smythe y apoyándose en la 
experiencia clínica se postularon nuevos criterios diagnósticos, que han sido revisados 
en 1990 por el American College of Rheumatology para el establecimiento de un 
diagnostico preciso de la enfermedad. 
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La FBM es una enfermedad con claro predominio en el sexo femenino ya que 
entre el 85% y el 94% de los casos se dan en mujeres; hecho constatado tanto a nivel 
hospitalario, como en estudios estudios poblacionales o en consultas de atención 
primaria. La forma más común se describe en adultos jóvenes, entre los 30 y los 50 
años, aunque el síndrome clínico puede verse también en pacientes mayores de 60 
años (con manifestaciones más leves), y generalmente relacionado con artrosis. En 
los últimos años también se han sido descrito formas en niños, en los que se ha 
asociado con la presencia de hiperlaxitud articular. 
 
Geográficamente, la FBM ha sido descrita, casi de forma exclusiva en 
individuos caucasianos y en Japón, observándose que en la raza negra, entre 
personas de bajo nivel cultural, la enfermedad es casi inexistente, lo que podría 
apuntar a factores físicos, culturales y psicológicos en el desarrollo de la patología. 
 
Los últimos informes de prevalencia publicados la cifran entre un 6 y un 14% de 
las primeras visitas en consultas de reumatología. En concreto el último estudio del 
American College of Rheumatology, encontró que la FBM suponía el 15.7% de las 
consultas reumatológicas, solo superada por la artritis reumatoide con un 23.7%. 
En estudios poblacionales, se ha cifrado la prevalencia entre el 0.6 y el 
10.5%1, siendo los resultados muy variables en función de los criterios diagnósticos 
empleados. No obstante, los últimos criterios del American College of Rheumatology, 
que parecen funcionar mejor que los previos, permiten acotar esta prevalencia entre el 
2-4% de la población general. 
 
Se calcula que en España existen unas 800.000 personas de la población 
adulta