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SUMÁRIO 
INTRODUÇÃO .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 6 
Atividade financeira do Estado ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 6 
Conceito de Direito Tributário ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 6 
Fontes do Direito Tributário ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 6 
Constituição Federal ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 6 
Emenda Constitucional........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 6 
Lei Complementar .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 7 
Lei Ordinária ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 7 
Medida Provisória ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 8 
TRIBUTO................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 9 
Conceito................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 9 
Exigência de lei ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 10 
Atividade vinculada..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................11 
Princípio pecunia non olet ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................11 
Sanções .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................11 
Pecuniária ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................11Não pecuniárias..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................11 
CLASSIFICAÇÃO DOS TRIBUTOS ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 12 
Pessoais ou reais ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 12 
Diretos ou indiretos ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 12 
Vinculados ou não vinculados................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 12 
De arrecadação vinculada e de arrecadação não vinculada ......................................................................................................................................................................................................................................... 12 
FUNÇÃO DOS TRIBUTOS................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 14 
Fiscal ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 14 
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Extrafiscal ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 14 
Parafiscal ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 14 
ESPÉCIES TRIBUTÁRIAS ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 15 
Classificação .......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 15 
Impostos .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 15 
Taxas ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 15 
Contribuição de melhoria.......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 18 
Empréstimos compulsórios .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 19 
Contribuições Especiais ...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................20DAS LIMITAÇÕES CONSTITUCIONAIS AO PODER DE TRIBUTAR .................................................................................................................................................................................................. 24 
Princípio da legalidade ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 24 
Princípio da isonomia ...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................25 
Princípio da capacidade contributiva ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................25 
Princípio da irretroatividade.........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................26 
Retroatividade benéfica .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................26 
Princípio da anterioridade ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................26 
Princípio não confisco ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 27 
Princípio da liberdade de tráfego..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 27 
Outros princípios ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 28 
Uniformidade Geográfica ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 28 
Uniformidade da tributação da renda ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 28 
Vedação às isenções heterônomas .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 28 
Combate à Guerra Fiscal.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 28 
Imunidades ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................29 
Hipóteses de imunidade ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 30 
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COMPETÊNCIA TRIBUTÁRIA .......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 32 
Aspectos gerais .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................32 
Características ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 32 
Indelegável ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 32 
Imprescritível.............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 32 
Inalterável................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 32 
Irrenunciável .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 33 
Facultativa ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 33 
Classificação .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 33 
Competência Privativa ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 33 
Competência Cumulativa ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 34 
Competência Comum.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 34 
Competência Residual ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 34 
Competência Extraordinária ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 34 
Bitributação X Bis in idem ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 35 
Bitributação ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 35 
Bis in idem ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 35 
IMPOSTOS EM ESPÉCIE .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 36 
Impostos Federais ...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................36 
Imposto de Importação - II........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 36 
Imposto de Exportação - IE .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 36 
Imposto de Renda - IR ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 36 
Imposto sobre Produtos Industrializados - IPI ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 36 
Imposto sobre Operações Financeiras - IOF ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 37 
Imposto sobre a Propriedade Territorial Rural - ITR.................................................................................................................................................................................................................................................................. 37 
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Impostos Estaduais ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 37 
Imposto sobre a Transmissão Causa Mortis e Doação - ITCMD ................................................................................................................................................................................. 37 
Imposto sobre a Circulação de Mercadorias e sobre Prestação de Serviços de Transporte 
Interestadual e Intermunicipal e de Comunicação - ICMS............................................................................................................................................................................................................................................................................ 37 
Imposto sobre a Propriedade de Veículos Automotores - IPVA ..................................................................................................................................................................................... 37 
Impostos Municipais .......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................38 
Imposto sobre a Propriedade Predial e Territorial Urbana - IPTU .................................................................................................................................................................................38 
Imposto sobre a Transmissão Inter Vivos - ITBI ........................................................................................................................................................................................................................................................................................38 
Imposto sobre a Prestação de Serviços de Qualquer Natureza - ISS......................................................................................................................................................38 
REPARTIÇÃO DAS RECEITAS TRIBUTÁRIAS .......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 39 
Constituição Federal .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 39 
Repartições mais cobradas em provas ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 39 
OBRIGAÇÃO TRIBUTÁRIA .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 41 
Elementos .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 41 
Lei (obrigação principal) e Legislação (obrigação acessória).................................................................................................................................................................................................................................... 41 
Fato gerador .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................42 
Sujeitos ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 42 
Sujeito ativo .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 42 
Sujeito passivo .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 42 
Objeto ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 43 
Domicílio ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 43 
Responsabilidade......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 44 
Introdução............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 44 
Responsabilidade por substituição .............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 44 
Responsabilidade por transferência........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................45 
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CRÉDITO TRIBUTÁRIO.................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 48 
Lançamento ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 48 
Conceito ....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 48 
Modalidades de Lançamento ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 48 
Suspensão da exigibilidade do crédito tributário ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................49 
Hipóteses....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................49 
Extinção do crédito tributário ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 50 
Hipóteses....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................50 
Exclusão do crédito tributário ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................52 
Pagamento indevido ...................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................52 
Garantias e privilégios do crédito tributário ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................52 
Presunção de fraude ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 53 
Indisponibilidade de bens e direitos.......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 53 
Preferências................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 53 
ADMINISTRAÇÃO TRIBUTÁRIA..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................54 
Prerrogativas do fisco ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................54 
Sigilo fiscal ...............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................54 
Dívida ativa ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................54 
EXECUÇÃO FISCAL................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ 55 
Procedimento ......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 55 
Exceção de pré-executividade .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................56 
Embargos à execução fiscal................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................57 
 
 
 
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INTRODUÇÃO 
Atividade financeira do Estado 
O Direito Financeiro se presta a sistematizar a atividade financeira do Estado. 
Há duas formas de o Estado conseguir recursos: 
Receitas originárias: são auferidas com base na exploração do patrimônio do Estado. 
Receitas derivadas: têm origem no patrimônio do particular e entram nos cofres públicos por meio 
de coação – lícita – ao indivíduo (dentre outras, os tributos são espécies de receitas derivadas, pois, 
efetivamente, constituem transferência lícita de patrimônio de particular para o Estado.) 
Conceito de Direito Tributário 
O Direito Tributário é um ramo didaticamente autônomo do Direito Público que pode ser definido 
como a disciplina jurídica dos tributos, consistente no conjunto de princípios e regras reguladoras da criação, 
arrecadação e fiscalização das prestações de natureza tributária. 
Fontes do Direito Tributário 
Constituição Federal 
É a mais importante fonte formal do Direito Tributário. Nesse sentido, a Constituição Federal: 
o Dá competências tributárias. 
o Limita o exercício das competências por meio de princípios e imunidades. 
A Constituição Federal não cria tributos, que são criados por meio de lei do ente competente. 
Emenda Constitucional 
Há algumas normas constitucionais que, por determinaçãoexpressa do Poder Constituinte Originário, 
não podem sofrer supressão. São as denominadas cláusulas pétreas. No que tange ao Direito Tributário, 
nos importam as cláusulas pétreas que visam tutelar: 
o O princípio federativo. 
o Os direitos e garantias individuais (do contribuinte), que são os princípios e imunidades tributárias. 
Assim, pode ser editada uma EC em matéria tributária, desde que ela não ofenda as cláusulas pétreas. 
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Lei Complementar 
Compete à Lei Complementar: 
o Dispor sobre conflitos de competência, em matéria tributária, entre os entes da Federação. 
o Regular as limitações constitucionais ao poder de tributar. 
o Estabelecer normas gerais em matéria de legislação tributária, especialmente sobre: definição de 
tributos e de suas espécies, fatos geradores, bases de cálculo e contribuintes relativamente aos 
impostos discriminados na Constituição, obrigação, lançamento, crédito, prescrição e decadência. 
O diploma normativo que cumpre todas essas funções previstas no artigo 146 da CF é o Código 
Tributário Nacional. O CTN foi editado, na sua origem, como Lei Ordinária Federal. Contudo, foi recepcionado 
pela CF/88 com status de Lei Complementar, pois, a partir da ordem constitucional em vigor, passou a 
disciplinar matérias reservadas à Lei Complementar. 
CONSEQUÊNCIA 
Com a recepção do CTN com o status de Lei Complementar em sentido material, só se pode alterar 
ou incluir novos dispositivos no CTN por meio de uma Lei Complementar (pois um instrumento 
normativo só pode ser alterado por outro instrumento normativo da mesma espécie). 
Portanto, nem Lei Ordinária, nem decreto, nem mesmo a própria Constituição Federal podem alterar 
o CTN. Isso só pode ser feito, a partir de 1988, por uma Lei Complementar. 
Lei Ordinária 
Em regra, é por meio de lei que os tributos são instituídos ou majorados; que a cominação de 
penalidades para as ações ou omissões contrárias a seus dispositivos são instituídas; e que as hipóteses de 
exclusão do crédito tributário (isenção e anistia) são criadas. 
Excepcionalmente, alguns tributos devem ser necessariamente instituídos por meio de Lei 
Complementar, sob pena de inconstitucionalidade, conforme visto no tópico anterior. 
 
 
 
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Medida Provisória 
Em regra, todas as matérias tributárias que podem ser disciplinadas por meio de Lei Ordinária podem 
ser disciplinadas, também, por Medida Provisória, inclusive e especialmente a instituição e aumento de 
impostos (sem esquecer, porém, das isenções, anistias, remissões, penalidades etc.). Não se admite, porém, 
Medida Provisória para disciplinar matérias para as quais o constituinte exige Lei Complementar. 
A MP que implique instituição ou majoração de tributos, exceto os impostos previstos nos arts. 153, 
I (Imposto de Importação), II (Imposto de Exportação), IV (Imposto sobre Produtos Industrializados), V (Imposto 
sobre Operações Financeiras), e 154, II (Imposto Extraordinário de Guerra), só produzirá efeitos no exercício 
financeiro seguinte se houver sido convertida em lei até o último dia daquele em que foi editada. 
Quanto aos tributos excepcionados acima, a MP que os instituir ou majorar surte efeitos de imediato. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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TRIBUTO 
Conceito 
Tributo é toda prestação pecuniária compulsória, em moeda ou cujo valor nela se possa exprimir, 
que não constitua sanção de ato ilícito, instituída em lei e cobrada mediante atividade administrativa 
plenamente vinculada. Destrinchado o conceito, temos: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Assim, o CTN aceita outras formas de pagamento, desde que conversíveis em moeda, vejamos: 
Lei n. 13.259/2016, art. 4º, com a redação dada pela Lei n. 13.313/2016 
O crédito tributário inscrito em dívida ativa da União poderá ser extinto mediante dação em 
pagamento de bens imóveis, desde que atendidas as seguintes condições: 
o A dação seja precedida de avaliação do bem ou dos bens ofertados, que devem estar livres e 
desembaraçados de quaisquer ônus, nos termos de ato do Ministério da Fazenda. 
o A dação abranja a totalidade do crédito ou créditos que se pretende liquidar com atualização, 
juros, multa e encargos legais, sem desconto de qualquer natureza, assegurando-se ao devedor a 
possibilidade de complementação em dinheiro de eventual diferença entre os valores da totalidade 
da dívida e o valor do bem ou dos bens ofertados em dação. 
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Exigência de lei 
A lei é o único instrumento hábil para a criação de tributos. Não se admite Medida Provisória para disciplinar 
matérias para as quais o constituinte exige Lei 
Considera-se “lei”, para tais efeitos: 
o Emendas à Constituição. 
o Leis complementares. 
o Leis ordinárias. 
o Leis delegadas. 
o Medidas provisórias. 
o Decretos legislativos. 
o Resoluções. 
Além disso, a expressão "legislação tributária" compreende as leis, os tratados e as convenções internacionais, 
os decretos e as normas complementares que versem, no todo ou em parte, sobre tributos e relações jurídicas a 
eles pertinentes. Os tratados e as convenções internacionais revogam ou modificam a legislação tributária interna, e 
serão observados pela que lhes sobrevenha. 
Somente a lei pode estabelecer: 
o A INSTITUIÇÃO de tributos, ou a sua extinção. 
o A MAJORAÇÃO de tributos, ou sua redução. 
✓ Equipara-se à majoração do tributo a modificação da sua base de cálculo, que importe em torná-lo 
mais oneroso. 
✓ Não constitui majoração de tributo a atualização do valor monetário da respectiva base de cálculo. 
o A definição do FATO GERADOR da obrigação tributária principal e do seu SUJEITO PASSIVO. 
o A fixação de ALÍQUOTA do tributo e da sua BASE DE CÁLCULO. 
o A cominação de PENALIDADES para as ações ou omissões contrárias a seus dispositivos, ou para outras 
infrações nela definidas. 
o As hipóteses de EXCLUSÃO, SUSPENSÃO E EXTINÇÃO de créditos tributários, ou de dispensa ou redução 
de penalidades. 
SÚMULA 160, STJ 
É defeso (proibido), ao município, atualizar o IPTU, mediante decreto, em percentual superior ao índice oficial de 
correção monetária. 
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Atividade vinculada 
A administração tributária e seus funcionários não poderão realizar juízos de valor ou de mérito 
quando do desempenho de suas funções, mas apenas aplicar a lei em sentido estrito. 
Princípio pecunia non olet 
O princípio pode ser traduzido da seguinte forma: “dinheiro não tem cheiro”. 
Isso significa que, para fins de tributação, pouco importa se o ato praticado pelo sujeito passivo é 
legal ou ilegal, pois o que interessa, em termos de incidência, é o resultado econômico obtido (fato gerador). 
Portanto, rendas e bens irregularmente obtidos em razão de condutas criminosas e que não foram 
detectadas quando praticadas devem ser normalmente tributados. 
Sanções 
Pecuniária 
Trata-se da multa, também denominada sanção tributária pecuniária. 
Não pecuniárias 
Também conhecidas como sanções restritivas de direito ou interventivas: 
o Apreensões: têm natureza administrativa e objetivos acautelatórios, permitindo ao poder público 
reter os bens e mercadorias para que o interessado comprove a licitude da origem. 
o Pena de perdimento: significa privar alguém do seu patrimônio. 
o Interdição de estabelecimento ou impedimento ao exercício de atividade: são medidas extremas, 
que devem ser aplicadas com cuidado, pois impossibilitam que a pessoa exerça atividade econômica. 
SÚMULAS 70 E 323, STF 
É inadmissível a interdição de estabelecimento como meio coercitivo para cobrança de tributo.Licensed to Daniel Pinzon - danielpzn434@gmail.com - 074.442.839-40
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CLASSIFICAÇÃO DOS TRIBUTOS 
Pessoais ou reais 
Pessoais: têm como base de cálculo uma conduta ou um status jurídico individual. 
Ex.: imposto sobre a renda. 
Reais: tomam um objeto como referência. 
Ex.: IPTU e o IPVA. 
Diretos ou indiretos 
Diretos: possuem incidência única, imediata, que esgota a carga tributária. 
Ex.: imposto sobre a renda, o IPTU e o IPVA. 
Indiretos: pressupõem múltiplas incidências, com o fracionamento e a distribuição da carga tributária 
ao longo de uma cadeia de circulação econômica. 
Ex.: ICMS, IPI, PIS e COFINS. 
Vinculados ou não vinculados 
Vinculados: decorrem de uma conduta do Estado, ou seja, uma atividade específica que justifique a 
exigência, como no caso das taxas e das contribuições de melhoria. 
Não vinculados: dependem de condutas do contribuinte, relacionadas à obtenção de renda, 
patrimônio ou atividades de consumo, como ocorre com os impostos. 
De arrecadação vinculada e de arrecadação não vinculada 
De arrecadação vinculada: aqueles cujos valores são carreados para os fins que justificaram a 
exigência, como no caso das contribuições para financiamento da seguridade social, cujos recursos devem 
ser empregados na atividade social do Estado. 
De arrecadação não vinculada: o poder público tem certa liberdade na escolha da destinação, desde 
que a aplicação seja feita em rubricas previstas no orçamento. Ex.: impostos. 
 
 
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TRIBUTO DE ARRECADAÇÃO VINCULADA TRIBUTO DE ARRECADAÇÃO NÃO VINCULADA 
Receita vinculada (custeio de algo previsto em lei, 
como a saúde, por exemplo). 
Receita não vinculada. 
X 
TRIBUTO VINCULADO TRIBUTO NÃO VINCULADO 
Contraprestacional (atividade específica relativa ao 
contribuinte). 
Não contraprestacional. 
 
 
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FUNÇÃO DOS TRIBUTOS 
Fiscal 
Trata-se da função precípua de todos os tributos, ou seja, arrecadar valores para os cofres públicos. 
Ex.: imposto de renda, IPTU e IPVA. 
Extrafiscal 
Alguns tributos, além da função arrecadatória, podem ser utilizados com objetivos adicionais, que 
podem ser de três ordens: 
o Corrigir distorções de natureza econômico-financeira. 
o Incentivar ou desestimular certas condutas, em favor do atendimento de interesses sociais (como 
no caso do IPTU e do ITR, cujas alíquotas podem ser utilizadas como fator para o cumprimento da 
função social da propriedade). 
o Aferir índices econômicos de riqueza. 
Parafiscal 
Refere-se aos tributos cobrados em paralelo à atividade estatal, quando o poder público reconhece 
em terceiros (inclusive entidades privadas) uma função social que ele mesmo deveria prestar. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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ESPÉCIES TRIBUTÁRIAS 
Classif icação 
Impostos 
Imposto é o tributo cuja obrigação tem por fato gerador uma situação, independentemente de qualquer 
atividade estatal específica (não contraprestacional), relativa ao contribuinte. São tributos de arrecadação não 
vinculada (existem exceções, como a destinação de recursos para a saúde). Se dividem em: 
 
 
 
 
 
 
 
 
No caso dos impostos, a Constituição exige que lei complementar nacional defina os respectivos 
fatos geradores, bases de cálculo e contribuintes. 
Taxas 
As taxas, por serem tributos de natureza contraprestacional, podem ser criadas pela União, pelos 
Estados, pelo Distrito Federal e pelos Municípios, nas seguintes situações: 
o Exercício do Poder de Polícia. 
o Serviço Público: 
✓ Específico e divisível. 
✓ Efetivo ou Potencial. 
 
 
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Exercício do Poder de Polícia 
Considera-se poder de polícia a atividade da administração pública que, limitando ou disciplinando 
direito, interesse ou liberdade, regula a prática de ato ou abstenção de fato, em razão de interesse público 
concernente à segurança, à higiene, à ordem, aos costumes, à disciplina da produção e do mercado, ao 
exercício de atividades econômicas dependentes de concessão ou autorização do Poder Público, à 
tranquilidade pública ou ao respeito à propriedade e aos direitos individuais ou coletivos. 
Serviços Públicos 
Serviços específicos: quando possam ser destacados em unidades autônomas de intervenção, de 
utilidade, ou de necessidades públicas. 
Serviços divisíveis: quando suscetíveis de utilização, separadamente, por parte de cada um dos seus 
usuários. Não é possível a exigência de taxas quando os usuários forem indetermináveis. 
SÚMULA 670 DO STF E SÚMULA VINCULANTE 41 
O serviço de iluminação pública não pode ser remunerado mediante taxa. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Serviços de utilização efetiva ou potencial: utilizados pelo contribuinte: 
o Efetivamente: quando por ele usufruídos a qualquer título. 
o Potencialmente: quando, sendo de utilização compulsória, sejam postos à sua disposição mediante 
atividade administrativa em efetivo funcionamento. 
Base de cálculo 
 A base de cálculo das taxas não pode ser a mesma de impostos. 
SÚMULA 595, STF 
É inconstitucional a taxa municipal de conservação de estradas de rodagem cuja base de cálculo seja idêntica 
à do imposto territorial rural. 
SÚMULA VINCULANTE 29, STF 
É constitucional a adoção, no cálculo do valor de taxa, de um ou mais elementos da base de cálculo própria 
de determinado imposto, desde que não haja integral identidade entre uma base e outra. 
Taxas X Tarifas 
Taxas: são receitas derivadas, obtidas em razão do poder de tributar do Estado, cobradas quando 
do exercício do poder de polícia ou da prestação de serviços públicos, utilizados ou colocados à disposição 
do contribuinte, em regime de direito público, com pagamento compulsório por força de matriz legal. 
Exemplo: taxa de coleta de lixo. 
Tarifa (preço público): são receitas originárias, provenientes da atuação do Estado ou de terceiros 
quando da exploração de atividade econômica em regime de direito privado. São de pagamento facultativo, 
pois a relação entre as partes instaura-se mediante manifestação de vontade, por contrato. 
Exemplos: tarifa pelo consumo de água. 
SÚMULA 545, STF 
Preços de serviços públicos e taxas não se confundem, porque estas, diferentemente daqueles, são 
compulsórias e têm sua cobrança condicionada a prévia autorização orçamentária, em relação à lei que as 
instituiu (a parte sublinhada não é mais válida, pois não mais prevalece o princípio da anualidade). 
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Contribuição de melhoria 
São tributos destinados a ressarcir gastos públicos na realização de obras e aprimoramento de 
infraestrutura (tributo vinculado). Nesse contexto, a contribuição de melhoria decorre da valorização de imóvel 
eventualmente beneficiado por obra pública. 
É fundamental que a lei instituidora da contribuição de melhoria defina, previamente a qualquer cobrança, 
todos os detalhes relativos à obra que será realizada, bem como o montante que será financiado por meio do 
tributo, além do mais importante, que é a delimitação da área beneficiada, pois somente os proprietários de 
imóveis localizados nesta área poderão ser colocados no polo passivo da obrigação tributária. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Empréstimos compulsórios 
São tributos de competência exclusiva da União, e somente podem ser criados mediante lei 
complementar. Assim, a União, mediante lei complementar, poderá instituir empréstimos compulsórios:o Para atender a despesas extraordinárias, decorrentes de calamidade pública, de guerra externa ou 
sua iminência (não observam a anterioridade anual e nonagesimal). 
o No caso de investimento público de caráter urgente e de relevante interesse nacional (observam a 
anterioridade anual e nonagesimal). 
IMPORTANTE 
A aplicação dos recursos provenientes de empréstimo compulsório será vinculada à despesa que 
fundamentou sua instituição. 
São tributos restituíveis em dinheiro (acrescidos, em tese, de juros e correção monetária), portanto, 
na medida em que cessarem os motivos que deram causa à sua instituição, o tributo também deverá 
deixar de existir, com a restituição dos valores pagos contribuintes. 
FATO GERADOR 
Foi deixado a cargo do legislador (não confundir o fato gerador com as 
situações autorizadoras mencionadas acima). 
RECURSOS ARRECADADOS 
São vinculados às situações autorizadoras (arrecadação vinculada). 
Pode ser tributo vinculado ou não, a depender do fato gerador eleito 
pelo legislador. 
 
 
 
 
 
 
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Contribuições Especiais 
Trata-se de tributo de arrecadação vinculada. São contribuições especiais: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Competência 
União 
o Contribuições Sociais. 
o Contribuições de intervenção no domínio econômico (CIDE). 
o Contribuições corporativas. 
No caso das contribuições sociais, a contribuição dos servidores ao respectivo RPPS pode ser instituída 
pelo respectivo ente federado, cuja alíquota não pode ser inferior à alíquota da União. 
Municípios e DF 
o Contribuição para o custeio de iluminação pública (COSIP). 
 
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Contribuições Sociais 
Contribuições da Seguridade Social 
A seguridade social compreende: 
o Saúde. 
o Assistência Social. 
o Previdência Social. 
Podem incidir sobre (base de financiamento da seguridade social): 
o Receita/faturamento. 
o Lucro. 
o Importação. 
o Folha de salários/demais rendimentos. 
o Receitas de concursos de prognósticos. 
Não podem incidir sobre: 
o Aposentadorias e pensões do RGPS. 
Contribuições Sociais Gerais 
Utilizadas para o custeio de atividade do Poder Público na área social. 
Exemplos: 
o Salário-educação. 
o Contribuições ao Sistema S (Sesi, Senai, Sesc etc.). 
Contribuições Residuais 
Outras contribuições sociais podem ser criadas pela União, desde que: 
o Criadas por Lei Complementar. 
o Não cumulativas. 
o Base de Cálculo e Fato Gerador diferentes das contribuições já existentes 
 
 
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Contribuições de intervenção no domínio econômico – CIDE 
Trata-se de tributo de competência da União, de natureza extrafiscal (visa intervir na economia). 
Os recursos arrecadados são destinados a um setor específico (arrecadação vinculada). 
CIDE – Combustíveis 
Incide sobre importação/comercialização de: 
o Petróleo e seus derivados. 
o Gás natural e seus derivados. 
o Álcool combustível. 
Sua alíquota poderá ser: 
o Diferenciada por uso ou produto. 
o Reduzida e restabelecida (aumentada NÃO) por ato do Poder Executivo. 
Seus recursos serão destinados a: 
o Pagamento de subsídios a preços ou transporte de: 
✓ Álcool combustível. 
✓ Gás natural e seus derivados. 
✓ Derivados de petróleo. 
o Financiamento de projetos ambientais relacionados à indústria de: 
✓ Petróleo. 
✓ Gás natural. 
o Financiamento de programas de infraestrutura de transporte. 
Contribuições Corporativas 
Conselhos de profissão: contribuições para o custeio dos conselhos de fiscalização e regulamentação 
de categorias profissionais (CREA, CRC, CRO., entre outras). 
As contribuições para a OAB não são tributos (OAB não é autarquia). 
Contribuição Sindical: após a Reforma Trabalhista, deixou de ser compulsória (é condicionada a prévia 
e expressa autorização), não possuindo mais natureza tributária. 
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Contribuição para o custeio do serviço de iluminação pública – COSIP 
É de competência dos Municípios e do Distrito Federal. 
Possui a arrecadação vinculada ao custeio de iluminação pública do município. Pode ser cobrada na 
fatura de energia elétrica, sem que isso ofenda o princípio da isonomia ou capacidade contributiva. 
SÚMULA VINCULANTE 41 
O serviço de iluminação pública não pode ser remunerado mediante taxa. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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DAS LIMITAÇÕES CONSTITUCIONAIS AO PODER DE TRIBUTAR 
Princípio da legalidade 
Trata-se da exigência de lei para: 
o A INSTITUIÇÃO de tributos, ou a sua EXTINÇÃO. 
o A MAJORAÇÃO de tributos, ou sua REDUÇÃO. 
✓ Equipara-se à majoração do tributo a modificação da sua base de cálculo, que importe em 
torná-lo mais oneroso. 
✓ Não constitui majoração de tributo a atualização do valor monetário da respectiva base de 
cálculo. 
o A definição do FATO GERADOR da obrigação tributária principal e do seu sujeito passivo. 
o A fixação de ALÍQUOTA do tributo e da sua BASE DE CÁLCULO. 
o A cominação de PENALIDADES para as ações ou omissões contrárias a seus dispositivos, ou para 
outras infrações nela definidas. 
o As hipóteses de EXCLUSÃO, SUSPENSÃO E EXTINÇÃO de créditos tributários, ou de dispensa ou 
redução de penalidades. 
O chefe do executivo pode editar Leis Delegadas e Medidas Provisórias sobre matéria tributária. 
Exigência de LEI COMPLEMENTAR para instituir os seguintes tributos: 
o Imposto sobre grandes fortunas (IGF). 
o Empréstimos compulsórios. 
o Impostos residuais. 
o Contribuições residuais. 
Exceções ao princípio da legalidade: 
o Alterações de alíquotas por atos infralegais (nos limites da lei): 
✓ Imposto de importação – II. 
✓ Imposto de exportação – IE. 
✓ Imposto sobre produtos industrializados – IPI. 
✓ Imposto sobre operações financeiras – IOF. 
o Redução e reestabelecimento de alíquotas da CIDE – Combustíveis. 
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o Fixação de alíquotas do ICMS – Combustíveis (deliberação dos Estados e DF: convênio do CONFAZ). 
o Taxas (a lei apenas define o limite máximo, ficando a cargo da Administração fixar o valor com base 
no custo da atividade). 
o Atualização do valor monetário da base de cálculo do tributo. 
o Fixação do prazo de pagamento. 
Princípio da isonomia 
É vedado à União, aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios instituir tratamento desigual 
entre contribuintes que se encontrem em situação equivalente, proibida qualquer distinção em razão de 
ocupação profissional ou função por eles exercida, independentemente da denominação jurídica dos 
rendimentos, títulos ou direitos. Subprincípios: 
GENERALIDADE 
Todas as pessoas são tributáveis, independentemente do cargo, função ou atividade que 
exerçam. 
UNIVERSALIDADE 
Todos os rendimentos são tributáveis, independentemente da denominação, natureza 
jurídica ou origem. 
Rendimentos auferidos no exterior são tributáveis quando a pessoa for residente no Brasil. 
Se houver tratado internacional para evitar a bitributação (aqui e no exterior), o valor pago 
em outro país poderá ser compensado com o valor do imposto a pagar no Brasil. 
PROGRESSIVIDADE 
Tem por objetivo reconhecer as diferenças econômicas entre os contribuintes e tributar 
de forma mais intensa as pessoas que recebem mais. 
Princípio da capacidade contributiva 
Sempre que possível, os impostos terão caráter pessoal e serão graduados segundo a capacidade 
econômica do contribuinte (é extensível a outras espécies tributárias). 
Nesse sentido, a legislação prevê a possibilidade de deduções, para que as pessoas sejam tributadas 
de acordo com a sua real capacidadecontributiva e não apenas tomando-se como referência o valor do 
que recebem. Assim, são dedutíveis as despesas médicas e educacionais, entre outras. 
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Princípio da irretroatividade 
Impede a exigência de tributos antes da entrada em vigor da lei que os CRIAR ou AUMENTAR. 
É vedado à União, aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios cobrar tributos em relação a fatos geradores 
ocorridos antes do início da vigência da lei que os houver INSTITUÍDO ou AUMENTADO. 
Já na hipótese de extinção de um tributo, podem ser observados efeitos retroativos, mas apenas 
para situações que não estiverem definitivamente constituídas. 
Retroatividade benéfica 
Como regra, deve ser aplicada ao caso concreto a lei vigente à época do fato gerador (conduta), 
mas o CTN permite a utilização de lei posterior em benefício do sujeito passivo, apenas no que tange às 
infrações (multas, por exemplo). 
Para o lançamento de um tributo deve ser utilizada a lei em vigor na data da ocorrência do fato 
gerador, mas, no caso de infrações, a lei pode ter efeitos retroativos para beneficiar o sujeito passivo, 
quando for expressamente interpretativa ou quando, antes do julgamento definitivo, deixar de considerar o 
fato como infração ou lhe cominar penalidade menos severa (normalmente com a redução da multa). 
Assim, é possível afirmar que o valor do tributo não se altera em função de sua posterior redução 
(princípios da igualdade e irretroatividade), enquanto as multas, objeto de redução, devem ser consideradas 
pelo juiz, por força da retroatividade benéfica. 
Princípio da anterioridade 
É vedado à União, aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios cobrar tributos: 
o No mesmo exercício financeiro em que haja sido publicada a lei que os instituiu ou aumentou 
(ANTERIORIDADE ANUAL). 
o Antes de decorridos noventa dias da data em que haja sido publicada a lei que os instituiu ou 
aumentou (ANTERIORIDADE NONAGESIMAL). 
Portanto, a regra geral impede a cobrança de um tributo CRIADO OU MAJORADO no mesmo 
exercício financeiro da publicação da lei e fixa um prazo mínimo de 90 dias para a exigência. 
A mera atualização do valor monetário da base de cálculo não constitui majoração do tributo, não se submetendo à 
anterioridade. 
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4 possibilidades 
o Tributos que aguardam o exercício seguinte e a noventena: é a regra geral, decorrente da aplicação 
simultânea dos dois intervalos (exemplo: aumento de alíquota do IPVA). 
o Tributos que têm eficácia imediata (II, IE, IOF, empréstimo compulsório em caso de guerra externa 
ou calamidade, imposto extraordinário de guerra). 
o Tributos que aguardam apenas o exercício seguinte (imposto de renda e a fixação das bases cálculo 
do IPTU e do IPVA). 
o Tributos que aguardam apenas a noventena (contribuições sociais, IPI, restabelecimento de alíquotas 
de CIDE combustíveis e ICMS combustíveis). 
SÚMULA VINCULANTE 50 
Norma legal que altera o prazo de recolhimento da obrigação tributária não se sujeita ao princípio da anterioridade. 
MEDIDA PROVISÓRIA que institua ou majore IMPOSTOS (não inclui demais tributos) só produzirá 
efeitos no exercício seguinte se houver sido convertida em lei até o último dia daquele em que foi editada. 
Exceções: II, IE, IPI, IOF e IEG 
Princípio não confisco 
É vedado à União, aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios utilizar tributo com efeito de 
confisco. Isso significa que deve existir um limite para o quantum que o poder público pretende subtrair das 
pessoas, pois, do contrário, os tributos teriam o efeito de confiscar a riqueza e os bens dos particulares. 
Princípio da liberdade de tráfego 
É vedado à União, aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios estabelecer limitações ao tráfego 
de pessoas ou bens, por meio de tributos interestaduais ou intermunicipais, ressalvada a cobrança de 
pedágio pela utilização de vias conservadas pelo Poder Público. 
O pedágio tem natureza de tarifa, pois a relação entre a empresa e o usuário da estrada é privada e 
regida por normas de direito civil. 
 
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Outros princípios 
Uniformidade Geográfica 
É vedado à União instituir tributo que não seja uniforme em todo o território nacional ou que implique 
distinção ou preferência em relação a Estado, ao Distrito Federal ou a Município, em detrimento de outro, 
admitida a concessão de incentivos fiscais destinados a promover o equilíbrio do desenvolvimento 
socioeconômico entre as diferentes regiões do País. 
Uniformidade da tributação da renda 
É vedado à União tributar a renda das obrigações da dívida pública dos Estados, do Distrito Federal 
e dos Municípios, bem como a remuneração e os proventos dos respectivos agentes públicos, em níveis 
superiores aos que fixar para suas obrigações e para seus agentes. 
Vedação às isenções heterônomas 
É vedado que um Ente Federativo conceda isenção sobre tributos instituídos por outros. 
Assim, a União não pode instituir isenções de tributos Estaduais/Municipais. 
Exceções: Lei Complementar Federal pode excluir a incidência do ICMS (Estadual) e do ISS 
(Municipal) sobre as exportações. 
O Presidente da República, enquanto Chefe de Estado, ao celebrar um Tratado Internacional, age em 
nome da República Federativa do Brasil (e não na União), podendo, nesse caso, conceder isenção de 
impostos Estaduais e Municipais. 
Combate à Guerra Fiscal 
É vedado aos Estados, ao Distrito Federal e aos Municípios estabelecer diferença tributária entre 
bens e serviços, de qualquer natureza, em razão de sua procedência ou destino. 
 
 
 
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Imunidades 
Para entender os conceitos de imunidade, incidência, não incidência e isenção, nos utilizaremos do 
esquema de Roberto Caparroz e de seus comentários que se seguem: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Assim, a primeira pergunta relevante para a análise do fenômeno tributário diz respeito à existência ou 
não de imunidade. Se houver imunidade, a análise acaba, pois não há espaço para a criação de tributos. 
Por outro lado, se não houver imunidade, os tributos podem surgir (incidir) e a decisão cabe ao ente 
público correspondente, titular da competência para instituí-los. Sempre que o ente público opta por não criar 
o tributo, ainda que isso seja possível, nos deparamos com um caso de não incidência (o tributo poderia existir, 
mas não houve o exercício da competência, como no caso do IGF). 
Na sequência do gráfico, quando há incidência isso implica que o tributo existe, ou seja, foi criado de 
acordo com as regras constitucionais e mediante instrumento jurídico adequado. Cabe agora indagar, nesse 
terceiro nível de análise, se existe isenção, assim entendida uma norma que dispense o pagamento do gravame. 
Se houver isenção, o tributo não será pago, apesar de existir. Se, por outro lado, não houver isenção, o sujeito 
passivo deverá recolher o valor correspondente. 
Portanto, a IMUNIDADE é sempre a primeira norma do sistema, representada por um único vetor de ordem 
constitucional. Já a ISENÇÃO, por óbvio, só pode ocorrer quando não há imunidade, pois só faz sentido 
dispensar o pagamento de um tributo se ele efetivamente existe. 
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Hipóteses de imunidade 
Imunidade recíproca: a União, os Estados, o Distrito Federal e os Municípios não podem cobrar 
IMPOSTOS (não inclui os demais tributos) sobre o patrimônio, renda ou serviços, uns dos outros. 
As autarquias e as fundações públicas também são imunes, desde que pratiquem atividade vinculada 
às suas finalidades essenciais, salvo se exploradoras de atividade econômica. 
Atualmenteas empresas públicas e sociedades de economia mista que prestam serviço exclusivo e 
irrenunciável gozam de imunidade tributária de impostos sobre a renda, patrimônio e serviços, salvo se 
exploradoras de atividade econômica Ex.: Empresa de Correios e Telégrafos (ECT). 
A OAB e as caixas de assistência de advogados são imunes. 
Templos de qualquer culto: em homenagem à liberdade religiosa, o constituinte decidiu conferir 
imunidade tributária aos templos de qualquer culto. Alcança somente os IMPOSTOS. 
Protege patrimônio, renda e serviços vinculados às suas atividades essenciais. 
 
 
Imunidade dos partidos políticos e fundações, das entidades sindicais dos trabalhadores, das instituições 
de educação e assistência social: imunidade de IMPOSTOS sobre o patrimônio, a renda ou os serviços dos 
partidos políticos, inclusive suas fundações, das entidades sindicais dos trabalhadores, das instituições de 
educação e assistência social sem fins lucrativos. 
 
 
 
As entidades sindicais dos empregadores não têm imunidade! 
 
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Quanto às instituições de educação e assistência social sem fins lucrativos, devem ser preenchidos 
os seguintes requisitos: 
o Não distribuir patrimônio ou renda (a cobrança de mensalidade não descaracteriza a imunidade, desde 
que não haja distribuição). 
o Aplicar integralmente, no país, seus recursos na manutenção dos seus objetivos institucionais. 
o Manter escrituração em livros revestidos de formalidades. 
Imunidade dos livros, jornais e periódicos (e o papel destinado à sua impressão) 
A chamada imunidade cultural alcança o ICMS, o IPI, o II e o IE, mas haverá incidência do imposto de 
renda sobre o valor das vendas dos livros e periódicos, bem como sobre o resultado obtido a partir da 
venda de espaços publicitários nas respectivas obras. 
 
 
 
Imunidade dos fonogramas e videofonogramas musicais produzidos no Brasil: estabelece imunidade 
para obras musicais produzidas no Brasil ou interpretadas por artistas brasileiros. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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COMPETÊNCIA TRIBUTÁRIA 
Aspectos gerais 
É a aptidão jurídica para CRIAR ou INSTITUIR tributos. 
A CF/88 define a competência, mas não institui tributos. 
Pressupõe competência legislativa plena para instituir o tributo, a qual só os entes federados têm. 
A destinação de recursos arrecadados a outro entre não altera a titularidade da competência tributária. 
Assim, a competência tributária é o poder concedido pela Constituição Federal aos entes federativos, 
para eles criarem ou instituírem tributos e não se confunde com competência para legislar sobre direito 
tributário, que é o poder concedido constitucionalmente para instituir leis que versem sobre os tributos já 
criados (sobre as relações jurídicas tributárias) e é concorrente entre os entes. 
A competência tributária também não se confunde com a capacidade tributária ativa, vejamos: 
COMPETÊNCIA TRIBUTÁRIA CAPACIDADE TRIBUTÁRIA ATIVA 
Instituir tributos Cobrar, arrecadar, fiscalizar 
Indelegável Delegável 
Características 
Indelegável 
A competência tributária é indelegável, sendo delegáveis a outra PJ de Direito Público as atribuições 
administrativas (capacidade tributária ativa). 
Imprescritível 
Não há prazo para o seu exercício, sendo que a inércia não permite que outro ente a exerça. 
Inalterável 
Os entes não podem alterar a sua competência por meio de normas infraconstitucionais. 
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Irrenunciável 
O ente não pode renunciar a sua competência tributária (mas o seu exercício é facultativo). 
Facultativa 
O exercício da competência tributária é facultativo (exerce se quiser e quando quiser). 
Classif icação 
Competência Privativa 
São os tributos que só podem ser instituídos por determinado ente federativo. 
Exemplos: 
UNIÃO 
o II. 
o IPI. 
o IOF. 
o IR. 
o ITR. 
o IGF. 
o Empréstimos Compulsórios. 
o Contribuições Especiais (salvo se para custeio do RPPS, caso em que a 
competência é privativa do respectivo ente). 
ESTADOS E DF 
o ICMS. 
o ITCD. 
o IPVA. 
MUNICÍPIOS E DF 
o ITBI. 
o IPTU. 
o ISS. 
o COSIP. 
 
 
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Competência Cumulativa 
União, em territórios federais: 
o Não divididos em municípios: acumula competências de Estados e Municípios. 
o Divididos em municípios: acumula competência dos Estados. 
Distrito Federal: acumula competência de Estados e Municípios. 
Competência Comum 
Todos os entes podem instituir, desde que respeitadas as suas atribuições. 
Tributos vinculados: 
o Taxas. 
o Contribuições de melhoria. 
Competência Residual 
Trata-se da criação de novos tributos (não previstos na CF/88) pelo legislador ordinário. 
É exclusiva da União e só vale para impostos e contribuições para a seguridade social. 
Requisitos: 
IMPOSTOS CONTRIBUIÇÕES PARA A SEGURIDADE SOCIAL 
Fato gerador ou base de cálculos diversos dos 
impostos já existentes. 
Fato gerador ou base de cálculos diversos das 
contribuições já existentes. 
Instituição por Lei Complementar 
Não cumulatividade 
Competência Extraordinária 
É a competência exclusiva da União para instituir o Imposto Extraordinário de Guerra. 
Pode ser instituído por Lei Ordinária ou Medida Provisória. 
É temporário, devendo ser suprimido em até 5 anos após a celebração da paz. 
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Hipótese autorizadora: guerra EXTERNA ou sua iminência. 
Fato gerador: escolhido pelo legislador (não se confunde com a hipótese autorizadora). 
Bitributação X Bis in idem 
Bitributação 
Ocorre quando há mais de uma incidência sobre o mesmo fato gerador de tributos de competência 
de entes distintos. Trata-se, em regra, de invasão de competência tributária. 
 Bis in idem 
Ocorre quando há mais de uma incidência sobre o mesmo fato gerador de tributos de competência 
do mesmo ente. Não há vedação constitucional expressa, salvo no caso da competência residual. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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IMPOSTOS EM ESPÉCIE 
Impostos Federais 
Imposto de Importação - I I 
De competência da União, possui natureza extrafiscal e não se sujeita aos princípios da anterioridade 
e da noventena. O crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
Imposto de Exportação - IE 
De competência da União, possui natureza extrafiscal e não se sujeita aos princípios da anterioridade 
e da noventena. O crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
Imposto de Renda - IR 
De competência da União, sujeita-se ao princípio da anterioridade, mas não à noventena. O crédito 
tributário é objeto de lançamento por homologação. Abrange: 
IMPOSTO DE RENDA – IR 
Imposto de renda das pessoas físicas – IRPF 
Imposto de renda das pessoas jurídicas – IRPJ 
Imposto de renda retido na fonte - IRRF 
Imposto sobre Produtos Industrializados - IPI 
De competência da União e não se sujeita ao princípio da anterioridade, apenas ao da noventena. O 
crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
Imunidades 
o Livros, jornais, periódicos e o papel destinado à sua impressão. 
o Os produtos industrializados destinados ao exterior. 
o O ouro, quando definido em lei como ativo financeiro ou instrumento cambial. 
o A energia elétrica, derivados de petróleo, combustíveis e minerais do País. 
SELETIVIDADE Dosagem das alíquotas em função dos produtos. 
NÃO CUMULATIVIDADE 
Os valores pagos em etapa anteriores da cadeia produtiva deverão ser deduzidos dos 
valores a pagar nas etapas posteriores. 
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Imposto sobre Operações Financeiras - IOF 
De competência da União, possui natureza extrafiscal e não se sujeita aos princípios da anterioridade e 
da noventena. O crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
SÚMULA 185, STJ 
Nos depósitos judiciais, não incide o Imposto sobre Operações Financeiras. 
Imposto sobre a Propriedade Territorial Rural - ITR 
De competência da União, possui natureza extrafiscal e se sujeita aos princípios da anterioridade e da 
noventena. O crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
Os Municípios poderão assumir responsabilidade pela arrecadação e fiscalização do ITR, hipótese em 
que ficarão com 100% do valor arrecadado. 
IMUNIDADE Pequenas glebas rurais, exploradas por proprietário que não possua outro imóvel. 
Impostos Estaduais 
Imposto sobre a Transmissão Causa Mortis e Doação - ITCMD 
De competência dos Estados e do Distrito Federal e se sujeita aos princípios da anterioridade e da 
noventena. O lançamento se dá por declaração. 
Imposto sobre a Circulação de Mercadorias e sobre Prestação de Serviços de Transporte 
Interestadual e Intermunicipal e de Comunicação - ICMS 
De competência dos Estados e do Distrito Federal. É objeto de lançamento por homologação. 
Princípios constitucionais específicos: 
o Não cumulatividade obrigatória. 
o Seletividade facultativa. 
Imposto sobre a Propriedade de Veículos Automotores - IPVA 
De competência dos Estados e do Distrito Federal, está sujeito aos princípios da anterioridade e da 
noventena. O lançamento do crédito tributário é feito de ofício. 
Não inclui aeronaves e embarcações! 
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Impostos Municipais 
Imposto sobre a Propriedade Predial e Territorial Urbana - IPTU 
De competência dos Municípios e do Distrito Federal. Está sujeito aos princípios da anterioridade e 
da noventena. O lançamento do crédito tributário é feito de ofício. 
Imposto sobre a Transmissão Inter Vivos - ITBI 
De competência dos Municípios e do Distrito Federal. Está sujeito aos princípios da anterioridade e 
da noventena. O lançamento do crédito tributário é feito por declaração. 
Imunidades 
o As transmissões de bens e direitos efetuadas pela União, Estados, Distrito Federal, autarquias e 
fundações instituídas e mantidas pelo Poder Público. 
o As transmissões de bens e direitos efetuadas por partidos políticos, inclusive suas fundações, 
entidades sindicais de trabalhadores, instituições de educação e assistência social, sem fins lucrativos. 
o As operações de transferência de imóveis desapropriados para fins de reforma agrária. 
Imposto sobre a Prestação de Serviços de Qualquer Natureza - ISS 
De competência dos Municípios e do Distrito Federal. Está sujeito aos princípios da anterioridade e 
da noventena. O crédito tributário é objeto de lançamento por homologação. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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REPARTIÇÃO DAS RECEITAS TRIBUTÁRIAS 
A repartição das receitas tributárias objetiva equilibrar a distribuição dos valores arrecadados entre os 
entes políticos. Assim, cabe à União o repasse aos Estados e ao DF, e aos Estados, o repasse aos Municípios. 
Não terão o produto da arrecadação repartido: IPTU, ISS, ITBI; os impostos estaduais se arrecadados 
pelo Distrito Federal, ITCMD, II, IE, IGF, IEG. 
Constituição Federal 
A Constituição Federal disciplina a repartição das receitas nos seguintes artigos: 
ART. 157 Pertencem aos Estados e ao Distrito Federal [...] 
ART. 158 Pertencem aos Municípios [...] 
ART. 159 A União entregará [...] 
Repartições mais cobradas em provas 
ITR 
50% ao Município em que estiver situado o bem, caso a União fiscalize e arrecade. 
100% ao Município caso ele fiscalize e arrecade, na forma da lei. 
IPVA 
50% do produto da arrecadação será destinado ao Município em que estiver 
licenciado o veículo. 
ICMS 
25% do produto da arrecadação do imposto do Estado sobre operações relativas à 
circulação de mercadorias e sobre prestações de serviços de transporte interestadual 
e intermunicipal e de comunicação será destinado ao Município 
COMPETÊNCIA 
RESIDUAL DA 
UNIÃO 
Art. 154, I, da CF: “Art. 154. A União poderá instituir: I – mediante lei complementar, 
impostos não previstos no artigo anterior, desde que sejam não cumulativos e não 
tenham fato gerador ou base de cálculo próprios dos discriminados nesta 
Constituição”. Caso isso ocorra, 20% do produto da arrecadação pertence aos Estados 
e ao Distrito Federal (art. 157, II, da CF). 
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CIDE PREVISTA 
NO ART. 177, 
§4º, DA CF 
 29% serão entregues aos Estados e Distrito Federal. 
IPI 
10% aos Estados e ao Distrito Federal, proporcionalmente ao valor das respectivas 
exportações de produtos industrializados. 
IR E IPI 
A União entregará 49% na forma do art. 159, I, a, b, c, d e e, da CF, a saber: 
a) 21,5% ao Fundo de Participação dos Estados e do Distrito Federal; 
b) 22,5% ao Fundo de Participação dos Municípios; 
c) 3% para aplicação em programas de financiamento ao setor produtivo das Regiões 
Norte, Nordeste e Centro-Oeste, através de suas instituições financeiras de caráter 
regional, de acordo com os planos; 
d) 1% ao Fundo de Participação dos Municípios, que será entregue no primeiro 
decêndio do mês de dezembro de cada ano; 
e) 1% ao Fundo de Participação dos Municípios, que será entregue no primeiro 
decêndio do mês de julho de cada ano. 
A EC 108/2020, alterou os critérios para a distribuição do ICMS nos municípios, dispondo o seguinte: 
Municípios têm direito a 25% do ICMS. Desses 25%: 
o 65% (no mínimo) deverão ser repartidos proporcionalmente ao volume de operações de circulação 
de mercadorias e de prestação de serviços ocorridos nos Municípios. 
o 35% (no máximo) deverão ser repartidos conforme critérios que o Estado definir em lei estadual. 
 
 
 
 
 
 
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OBRIGAÇÃO TRIBUTÁRIA 
Elementos 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lei (obrigação principal) e Legislação (obrigação acessória) 
Obrigação tributária principal: todos os temas que envolvam dinheiro (tributo, multas, juros) são 
objeto da obrigação tributária principal, a qual exige lei em sentido estrito, que deverá impor à pessoa o 
dever de pagar o tributo correspondente ao fato que praticou. 
Obrigação tributária acessória: cuida de tudo aquilo que não se relacione com dinheiro. São os 
chamados deveres instrumentais, que normalmente correspondem a obrigações de fazer, como emitir 
notas fiscais, escriturar livros e registros contábeis e prestar declarações ao fisco, entre outras. Não exige 
lei em sentido estrito para a sua imposição. 
Nesse caso, não se aplica, em direito tributário, a máxima de que o acessório segue o principal, porque 
é possível a existência de obrigações acessórias mesmo quando não haja obrigação principal, como no 
caso das isenções e imunidades. Além disso, o descumprimento de uma obrigação acessória tem o 
condão de convertê-la em obrigação principal, relativamente à imposição da multa. 
 
 
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Fato gerador 
Hipótese de incidência: previsão normativa de um fato. 
Ex.: auferir renda. 
Fato gerador: trata-se da previsão legal e a materialização da conduta. 
Ex.: sujeito aufere renda (concretiza a hipótese de incidência). 
Sujeitos 
Sujeito ativo 
Pessoa que recebeu poderes da Constituição para legislar e dispor sobre tributos. 
A competência tributária é indelegável. 
Sujeito passivo 
É a pessoa que deverá assumir o ônus da obrigação tributária, podendo ser: 
SUJEITO PASSIVO 
CONTRIBUINTE RESPONSÁVEL 
Praticou o fato. Não praticouo fato. 
Assim: 
o Contribuinte: é aquele que tem relação direta e pessoal com o fato, ou seja, é a pessoa que praticou 
a conduta prevista em lei. 
o Responsável: é um terceiro que não praticou o fato, mas é chamado a assumir o ônus da obrigação. 
CAPACIDADE TRIBUTÁRIA PASSIVA 
Todas as pessoas se submetem à incidência tributária, independentemente de limitações ou qualquer 
tipo de incapacidade porventura reconhecidas em outras áreas do direito. 
 
 
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Objeto 
O objeto da obrigação tributária é a base de cálculo x a alíquota. 
o Base de cálculo: é a expressão econômica de um fato jurídico, isto é, o valor que servirá de 
referência para a apuração do tributo. 
Ex.: valor do salário. 
o Alíquota: parcela da base de cálculo que deverá ser transferida para o Estado. 
Ex.: X% sobre o valor do salário. 
Domicílio 
Regra geral: os contribuintes podem eleger seus respectivos domicílios. 
Exceção: na falta de eleição, pelo contribuinte ou responsável, de domicílio tributário, na forma da 
legislação aplicável, considera-se como tal: 
o Quanto às pessoas naturais: a sua residência habitual, ou, sendo esta incerta ou desconhecida, o 
centro habitual de sua atividade. 
o Quanto às pessoas jurídicas de direito privado ou às firmas individuais: o lugar da sua sede, ou, em 
relação aos atos ou fatos que derem origem à obrigação, o de cada estabelecimento. 
o Quanto às pessoas jurídicas de direito público: qualquer de suas repartições no território da entidade 
tributante. 
SITUAÇÕES ESPECIAIS 
o Quando não couber a aplicação das regras anteriores, considerar-se-á como domicílio tributário 
do contribuinte ou responsável o lugar da situação dos bens ou da ocorrência dos atos ou fatos 
que deram origem à obrigação. 
o A autoridade administrativa pode recusar o domicílio eleito, quando impossibilite ou dificulte a 
arrecadação ou a fiscalização do tributo, aplicando-se então a regra anterior. 
 
 
 
 
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Responsabi lidade 
Introdução 
Trata-se da chamada sujeição passiva indireta e normalmente decorre de um fenômeno de 
transferência, pelo qual o dever de cumprir a obrigação se desloca do contribuinte para o responsável. 
Pode ser: 
 
 
 
 
 
 
 
 
Responsabi lidade por substituição 
Progressiva 
Lei poderá atribuir a sujeito passivo de obrigação tributária a condição de responsável pelo pagamento 
de IMPOSTO ou CONTRIBUIÇÃO, cujo fato gerador deva ocorrer POSTERIORMENTE, assegurada a imediata 
e preferencial restituição da quantia paga, caso não se realize o fato gerador presumido. 
Regressiva 
É um sistema excepcional, aplicado às cadeias de produção, por meio da qual há o 
DESLOCAMENTO da obrigação de recolher o tributo, de forma que os ocupantes das POSIÇÕES 
POSTERIORES substituem os ocupantes das posições anteriores. 
 
 
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Responsabi lidade por transferência 
Por sucessão 
De bens imóveis 
O crédito tributário relativo a IMPOSTOS cujo fato gerador seja posse, domínio ou propriedade, TAXAS 
relativas ao imóvel e CONTRIBUIÇÕES DE MELHORIA, sub-rogam-se na pessoa do adquirente. 
REGRA: adquirente responde por todo o crédito tributário (impostos, taxas e contribuições de melhoria), 
ainda que maior o que valor do imóvel. 
EXCEÇÕES: 
o Quando constar do título a prova de sua quitação: se houver no título de aquisição prova do pagamento 
do débito, o adquirente não será responsável. 
o Aquisição de imóvel em hasta pública: caso haja aquisição de imóvel em hasta pública, os débitos 
eventualmente existentes sub-rogam-se no preço pago pelo imóvel, ou seja, o valor pago pelo imóvel 
já é suficiente para quitar as dívidas tributárias. Ocorre uma sub-rogação real. 
De bens móveis 
São PESSOALMENTE responsáveis o adquirente ou remitente, pelos tributos relativos aos bens 
adquiridos ou remidos. 
De empresas 
Fusão, incorporação e transformação: a responsabilidade é da empresa resultante da operação. 
Cisão: 
o Parcial: responde somente pelas obrigações transferidas, sem solidariedade. 
o Total: responsabilidade solidária de todos que adquirem parcela do patrimônio. 
Extinção: a responsabilidade é do sócio remanescente ou do espólio que continue a explorar a atividade. 
Aquisição de fundo de comércio ou estabelecimento: a responsabilidade é da pessoa física ou jurídica 
que adquirir e continuar a exploração. Essa responsabilidade pode ser: 
o Integral: se o alienante cessa exploração. 
o Subsidiária: se o alienante continua ou inicia, em 6 meses, nova atividade no mesmo ou outro ramo. 
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Causa mortis 
São pessoalmente responsáveis: 
o O sucessor a qualquer título e o cônjuge meeiro, pelos tributos devidos pelo de cujus até a data da 
partilha ou adjudicação, limitada esta responsabilidade ao montante do quinhão do legado ou da meação. 
o O espólio, pelos tributos devidos pelo de cujus até a data da abertura da sucessão. 
Responsabilidade de terceiros 
Os "terceiros" responsabilizados são pessoas que, em determinadas circunstâncias, falharam no 
cumprimento de um dever legal de gestão ou vigilância do patrimônio do contribuinte. No primeiro caso 
atuam de forma regular, já no segundo atuam de forma irregular. 
Atuação Regular 
Trata-se de responsabilidade solidária de terceiros em relação a fatos praticados por pessoas que 
tenham algum tipo de vínculo entre si. Assim, nos casos de impossibilidade de exigência do cumprimento 
da obrigação principal pelo contribuinte, respondem solidariamente com este nos atos em que intervierem 
ou pelas omissões de que forem responsáveis: 
o Os pais, pelos tributos devidos por seus filhos menores. 
o Os tutores e curadores, pelos tributos devidos por seus tutelados ou curatelados. 
o Os administradores de bens de terceiros, pelos tributos devidos por estes. 
o O inventariante, pelos tributos devidos pelo espólio. 
o O síndico e o comissário, pelos tributos devidos pela massa falida ou pelo concordatário. 
o Os tabeliães, escrivães e demais serventuários de ofício, pelos tributos devidos sobre os atos 
praticados por eles, ou perante eles, em razão do seu ofício. 
o Os sócios, no caso de liquidação de sociedade de pessoas. 
Atuação Irregular – Atos Ultra Vires 
Também são pessoalmente responsáveis pelos créditos tributários as pessoas que atuarem com 
excesso de poderes ou infração à lei, contrato social ou estatutos, como os mandatários, prepostos, 
diretores, gerentes ou representantes das empresas. 
 
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SÚMULA 430, STJ 
O inadimplemento da obrigação tributária pela sociedade não gera, por si só, a responsabilidade 
solidária do sócio-gerente (necessidade de comprovação, pelas autoridades competentes, da deliberada 
intenção de prejudicar os interesses da Fazenda Pública). 
Responsabilidade por infrações 
O CTN estabelece a responsabilidade objetiva no caso de infrações, de modo que, para a aplicação 
de penalidades, pouco importa a intenção do agente (culpa ou dolo). 
Não obstante a existência de dolo ou culpa ser irrelevante para o nascimento das penalidades, estas 
serão mais gravosas sempre que restar comprovada a ocorrência de fraudes ou simulação. 
DENÚNCIA ESPONTÂNEA 
A responsabilidade é excluída pela denúncia espontânea da infração, acompanhada, se for o caso, 
do pagamento do tributo devido e dos juros de mora, ou do depósito da importância arbitrada pela 
autoridade administrativa, quando o montante do tributo dependa de apuração. 
Não se considera espontânea a denúncia apresentada após o início de qualquer procedimento 
administrativo ou medida de fiscalização, relacionados àinfração. 
SÚMULA 360, STJ 
O benefício da denúncia espontânea não se aplica aos tributos sujeitos a lançamento por 
homologação regularmente declarados, mas pagos a destempo. 
 
 
 
 
 
 
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CRÉDITO TRIBUTÁRIO 
Lançamento 
Conceito 
É o procedimento administrativo tendente a: 
o Verificar a ocorrência do fato gerador da obrigação correspondente. 
o Determinar a matéria tributável. 
o Calcular o montante do tributo devido. 
o Identificar o sujeito passivo. 
o Sendo caso, propor a aplicação da penalidade cabível. 
O principal objetivo do lançamento é o de conferir ao crédito tributário liquidez e certeza, requisitos essenciais para a sua 
exigibilidade, de modo que o crédito tributário só seja exigível após o lançamento. 
Modal idades de Lançamento 
Lançamento de ofício: ocorre quando o Estado conhece todos os elementos da obrigação tributária, 
tornando desnecessária qualquer intervenção do sujeito passivo. 
Lançamento por homologação: o sujeito passivo declara sua atividade econômica ao Estado, apura o 
montante do tributo devido e faz o pagamento no prazo previsto em lei. 
Nesse caso, a Fazenda Pública possui prazo de 5 anos para verificar as declarações do sujeito passivo 
e homologar o pagamento efetuado, sendo que o transcurso desse prazo, sem qualquer atividade da 
administração, enseja a chamada homologação tácita. 
Lançamento Complementar: realizado pelas autoridades fiscais sempre que o tributo, sujeito ao 
lançamento por homologação, for objeto de omissão, inexatidão, falsidade, erro, dolo, fraude ou simulação por 
parte do sujeito passivo. Além do crédito serão exigidos os juros e multas previstos pela legislação. 
Lançamento por declaração: o lançamento é efetuado com base na declaração do sujeito passivo ou 
de terceiros, quando um ou outro, na forma da legislação tributária, presta à autoridade administrativa 
informações sobre matéria de fato, indispensáveis à sua efetivação. 
A retificação da declaração por iniciativa do próprio declarante, quando vise a reduzir ou a excluir tributo, só é admissível 
mediante comprovação do erro em que se funde, e antes de notificado o lançamento. Os erros contidos na declaração 
e apuráveis pelo seu exame serão retificados de ofício pela autoridade administrativa a que competir a revisão daquela. 
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Suspensão da exigibi lidade do crédito tributário 
Hipóteses 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Atraso no pagamento 
Nas situações de atraso no pagamento, o sujeito passivo já deve o tributo, e o que se discute é a 
possibilidade de postergação do pagamento dos montantes em atraso. 
Moratória: dilação do prazo de pagamento de um crédito tributário vincendo. Assim, não há que se 
falar em juros de mora ou multa, uma vez que o crédito tributário ainda não venceu. Toda a moratória 
sempre dependerá de lei específica. Tal benefício não se aproveita aos casos de dolo, fraude ou simulação. 
Parcelamento: trata-se da dilação do prazo de pagamento de crédito tributário vencido, sendo 
devidos os juros de mora e a multa. A própria lei que cria o parcelamento poderá atribuir as hipóteses de 
exclusão do benefício. Trata-se da única possibilidade que pode ser utilizada para evitar a execução fiscal 
ou suspender o seu curso. O parcelamento também pode ser utilizado para suspensão da punibilidade em 
se tratando de crimes contra a ordem tributária. 
 
 
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Discussão da exigibilidade do crédito 
Em relação às demais formas de suspensão da exigibilidade do crédito, pode-se perceber que todas 
revelam medidas destinadas à discussão do próprio lançamento, senão vejamos: 
Depósito do montante integral: tem por finalidade evitar a fluência de juros e a imposição de multas 
moratórias e é efetuado na esfera judicial, junto com a propositura da ação que contesta o lançamento, 
SÚMULA 112, STJ 
O depósito somente suspende a exigibilidade do crédito tributário se for integral e em dinheiro. 
Reclamações e recursos administrativos: contra lançamento efetuado pela autoridade fiscal. 
Concessão de liminar em mandado de segurança: o pedido liminar pode ser feito para combater 
lançamento já notificado ao sujeito ou, ainda, em caráter preventivo, para evitar a adoção de determinada 
medida pela fiscalização ou de esta exigir posicionamento acerca de pedido formulado e ainda não apreciado. 
Concessão de liminar ou tutela antecipada: sempre que a Justiça entender pela suspensão da 
exigibilidade do crédito tributário, independentemente do tipo de ação, as autoridades fiscais deverão se 
abster de qualquer ato de cobrança enquanto perdurarem os efeitos da liminar ou tutela concedidas. 
Extinção do crédito tributário 
Hipóteses 
Pagamento: é a forma natural e desejada de extinção, sem litígio ou contestação. Na esfera federal, 
o pagamento após o vencimento do tributo deve ser acrescido de juros e penalidades. 
Compensação: quando a lei autorizar, a compensação é realizada mediante um encontro de contas 
(débitos e créditos existentes entre sujeito ativo e passivo). 
Transação: decorre de concessões mútuas entre poder público e sujeito passivo, nos limites da lei. 
Remissão: é o perdão de todo o crédito tributário, concedido por lei. 
Conversão do depósito em renda: quando o sujeito passivo que efetuou o depósito do montante 
para discutir o crédito tributário acaba vencido na esfera judicial, de forma que o juiz autoriza o poder 
público a converter o depósito em renda e levantar os valores que estavam depositados. 
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Se os pagamentos não forem homologados até o limite do prazo de 5 anos, o Estado não mais poderá proceder a 
lançamentos complementares, devendo aceitar como legítimo o montante recolhido pelo sujeito passivo, salvo nos casos 
de dolo, fraude ou simulação. 
Consignação em pagamento: ocorre quando o sujeito passivo quer efetuar o pagamento, mas 
encontra resistência da administração pública. 
Decisão administrativa irreformável: a decisão, no âmbito administrativo, capaz de extinguir o crédito 
tributário deve ser definitiva e favorável ao sujeito passivo e não poderá mais ser objeto de ação anulatória. 
Decisão judicial passada em julgado: o trânsito em julgado de decisão favorável ao sujeito passivo 
extingue o crédito tributário. 
Dação em pagamento: extingue o crédito tributário a dação em pagamento de bens imóveis, desde 
que devidamente autorizada por lei. 
Prescrição e decadência: em termos de prazo, tanto a prescrição como a decadência seguem a 
lógica atual do direito público, ao estabelecerem o prazo de 5 anos para a produção dos respectivos efeitos. 
Qualquer prazo anterior ao lançamento diz respeito à decadência, enquanto os prazos posteriores ao lançamento válido 
só podem tratar de prescrição. 
Decadência: 
Regra geral: o direito da Fazenda Pública de constituir o crédito tributário extingue-se após 5 anos: 
o Do primeiro dia do exercício seguinte àquele em que o lançamento poderia ter sido efetuado. 
o Da data em que se tornar definitiva a decisão que houver anulado, por vício formal, o lançamento 
anteriormente efetuado. 
O direito a que se refere a regra geral extingue-se definitivamente com o decurso do prazo nele previsto, contado da 
data em que tenha sido iniciada a constituição do crédito tributário pela notificação, ao sujeito passivo, de qualquer 
medida preparatória indispensável ao lançamento. 
Regra especial: se a lei não fixar prazo a homologação, será ele de 5 anos, a contar da ocorrência 
do fato gerador. Expirado esse prazo sem que a Fazenda Pública se tenha pronunciado, considera-se 
homologado o lançamento e definitivamente extinto o crédito, salvo se comprovadaa ocorrência de dolo, 
fraude ou simulação. 
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Prescrição: diz respeito à possibilidade de cobrança do crédito tributário. A ação para a cobrança do 
crédito tributário prescreve em 5 anos, contados da data da sua constituição definitiva. 
A prescrição se interrompe: 
o Pelo despacho do juiz que ordenar a citação em execução fiscal. 
o Pelo protesto judicial. 
o Por qualquer ato judicial que constitua em mora o devedor. 
o Por qualquer ato inequívoco ainda que extrajudicial, que importe em reconhecimento do débito pelo devedor. 
SÚMULA 314, STJ 
Em execução fiscal, não localizados bens penhoráveis, suspende-se o processo por um ano, findo o qual se 
inicia o prazo da prescrição quinquenal intercorrente. 
Exclusão do crédito tributário 
ISENÇÃO O tributo incide normalmente, mas uma regra específica exclui o pagamento. 
ANISTIA Perdão das infrações, de forma que o devedor deverá recolher apenas o tributo, acrescido de juros. 
Os dois benefícios só podem ser criados por lei e não dispensam o cumprimento das obrigações acessórias. 
O ato de reconhecimento da anistia não gera direito adquirido e pode ser revogado de ofício quando 
constatado que o interessado não cumpria as condições e requisitos para a sua concessão. 
Pagamento indevido 
Quando o sujeito passivo efetua pagamento de tributo em montante superior ao efetivamente 
devido, surge o direito à restituição total ou parcial, pois não se admite o enriquecimento sem causa do 
poder público. Prescreve em 2 anos a ação anulatória da decisão administrativa que denegar a restituição. 
Garantias e privi légios do crédito tributário 
Têm por objetivo estabelecer instrumentos jurídicos capazes de assegurar o recebimento do crédito 
tributário pelo Estado. Como regra geral, responde pelo pagamento do crédito tributário a totalidade dos 
bens e das rendas do sujeito passivo, seu espólio ou sua massa falida, inclusive os gravados por ônus real 
ou cláusula de inalienabilidade ou impenhorabilidade, seja qual for a data da constituição do ônus ou da 
cláusula, excetuados unicamente os bens e rendas que a lei declare absolutamente impenhoráveis. 
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Presunção de fraude 
Presume-se fraudulenta a alienação ou oneração de bens ou rendas por sujeito passivo em débito 
para com a Fazenda por crédito tributário regularmente inscrito como dívida ativa, SALVO quando o 
interessado promove a reserva de bens ou rendas suficientes ao total pagamento da dívida inscrita. 
Indisponibi lidade de bens e direitos 
Determinada pelo juiz quando o devedor citado não pagar nem apresentar bens à penhora no prazo legal. 
Preferências 
Regra geral: o crédito tributário prefere a qualquer outro, ressalvados os créditos decorrentes da 
legislação do trabalho ou do acidente de trabalho. 
Inventário ou arrolamento: são pagos preferencialmente a quaisquer créditos habilitados os créditos 
tributários vencidos ou vincendos, a cargo do de cujus ou de seu espólio, exigíveis no decurso do processo. 
Liquidação judicial ou voluntária: são pagos preferencialmente a quaisquer outros os créditos 
tributários vencidos ou vincendos exigíveis no decurso da liquidação. 
Exceções: 
Falência 
o O crédito tributário não prefere aos créditos extraconcursais ou às importâncias passíveis de 
restituição, nos termos da lei falimentar, nem aos créditos com garantia real, no limite do valor do 
bem gravado. 
o A lei poderá estabelecer limites e condições para a preferência dos créditos decorrentes da 
legislação do trabalho. 
Concurso: concurso de preferência somente se verifica entre pessoas jurídicas de direito público, 
na seguinte ordem: 
o União. 
o Estados, Distrito Federal e Territórios, conjuntamente e pro rata. 
o Municípios, conjuntamente e pro rata. 
 
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ADMINISTRAÇÃO TRIBUTÁRIA 
Prerrogativas do fisco 
o A fiscalização tributária alcança todas as pessoas, inclusive as que gozem de imunidade tributária ou 
de isenção de caráter pessoal. 
o Não podem ser opostas restrições ou limitações ao exame de mercadorias, livros, arquivos, 
documentos e papéis. 
o Os livros e comprovantes devem ser conservados até que ocorra a prescrição dos respectivos 
créditos tributários. 
o Os procedimentos de fiscalização deverão ser lavrados em termos específicos, com previsão de 
prazo para conclusão. 
o Pessoas ou entidades estão obrigadas, mediante intimação escrita, a prestar informações acerca de 
bens, negócios ou atividades de terceiros, salvo quando legalmente impedidas, em função do cargo, 
ofício, profissão etc. 
Sigilo fiscal 
As autoridades públicas não podem divulgar informações obtidas durante os trabalhos de fiscalização, 
sob pena de responsabilidade funcional. 
Dívida ativa 
Dívida ativa tributária é a regularmente inscrita na repartição administrativa competente, depois de 
esgotado o prazo fixado, para pagamento, pela lei ou por decisão final proferida em processo regular. 
o Certidões negativas: são a prova de quitação de determinado tributo e deve ser expedida conforme 
requerimento do interessado dentro do prazo de 10 dias da data de formalização do pedido, podendo 
ser obtida por meio da internet. 
o Certidões positivas com efeito de negativas: certidões nas quais conste a existência de créditos não 
vencidos, em curso de cobrança executiva em que tenha sido efetivada a penhora, ou cuja 
exigibilidade esteja suspensa. 
 
 
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EXECUÇÃO FISCAL 
Procedimento 
A dívida ativa da Fazenda Pública compreende os créditos de natureza tributária e não tributária. 
A ação de cobrança deve ser proposta perante o Poder Judiciário, a partir da inscrição do crédito 
tributário definitivamente lançado e não pago, materializado na Certidão de Dívida Ativa (CDA), que 
aparelhará a execução fiscal. A Execução Fiscal segue a seguintes regras: 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
A penhora ou arresto efetuados obedecerão à seguinte ordem: 
o Dinheiro. 
o Título da dívida pública, bem como título de crédito, que tenham cotação em bolsa. 
o Pedras e metais preciosos. 
o Imóveis. 
o Navios e aeronaves. 
o Veículos. 
o Móveis ou semoventes. 
o Direitos e ações. 
 
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Exceção de pré-executividade 
Admite-se defesa via exceção de pré-executividade nas execuções em que o devedor se insurja 
contra a legitimidade do título executivo ou dos requisitos à execução antes de garantido o juízo. 
Hipóteses de admissibilidade: 
o Matéria de ordem pública em geral. 
o Condições da ação. 
o Ausência de pressupostos de desenvolvimento válido do processo. 
o Nulidade formal e material da certidão de dívida ativa. 
o Falta de liquidez do título. 
o Prescrição ou decadência. 
o Quitação do título. 
o Manifesta ilegitimidade do executado. 
o Inconstitucionalidade de norma já reconhecida pelo STF. 
SÚMULA 393, STJ 
A exceção de pré-executividade é admissível na execução fiscal relativamente às matérias conhecíveis 
de ofício que não demandem dilação probatória. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Embargos à execução fiscal 
Em regra, a defesa do executado deve ser efetuada por meio de embargos à execução, que podem 
ser oferecidos no prazo de 30 dias, contados do depósito, da juntada da prova da fiança bancária ou do seguro-
garantia ou da intimação da penhora, não sendo admitidos embargos antes de garantida a execução. 
Recebidos os embargos, o juiz mandará intimar a Fazenda, para impugná-los no prazo de 30 dias, 
designando, em seguida, audiência de instrução e julgamento.ATENÇÃO! 
Não se realizará audiência, se os embargos versarem sobre matéria de direito, ou, sendo de direito e 
de fato, a prova for exclusivamente documental, caso em que o juiz proferirá a sentença no prazo de 
30 dias. 
Caso NÃO sejam oferecidos os embargos, a Fazenda Pública manifestar-se-á sobre a garantia da 
execução. Não sendo embargada a execução OU sendo rejeitados os embargos, no caso de garantia 
prestada por terceiro, será este intimado, sob pena de contra ele prosseguir a execução nos próprios 
autos, para, no prazo de 15 dias: 
o Remir o bem, se a garantia for real; ou 
o Pagar o valor da dívida, juros e multa de mora e demais encargos, indicados na Certidão de Dívida 
Ativa pelos quais se obrigou se a garantia for fidejussória. 
O novo CPC garante que a União, os Estados, o DF, os Municípios e suas respectivas autarquias e 
fundações de direito público tenham prazo em dobro para todas as suas manifestações processuais. 
 
 
 
 
 
 
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