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Ihr ganzer Körper pulsierte. »Gibt es etwas, das ich …« »Nur …« Er küsste ihr Schlüsselbein. Beide atmeten sie unregelmäßig und in der Stille des Zimmers inzwischen auch sehr laut. »Sei bitte einen Moment still. Damit ich nicht sofort komme.« Olive reckte ihm die Hüfte entgegen, ihre Schenkel begannen zu zittern, und sie versuchte, sich noch weiter zu öffnen. Ihn in sich einzuladen. »Vielleicht solltest du es tun.« »Wirklich?« Sie nickte. Inzwischen waren sie beide zu benommen, um noch koordiniert küssen zu können, aber seine Lippen waren so heiß und weich, als sie über die ihren strichen. »Ja.« »In dir?« »Wenn du …« Adams Hand griff hinter Olives Knie und winkelte es so an, dass sich ihre Beine spreizten, wie sie es nicht für möglich gehalten hätte. »Wenn du möchtest.« »Du bist so perfekt, du machst mich verrückt.« Ohne jede Vorwarnung öffnete sich ihr Inneres für ihn, hieß ihn willkommen, saugte ihn ein, bis er den tiefsten Punkt in ihr erreichte, tief in ihr verkeilt war und sie so dehnte, dass es eigentlich hätte zu viel sein müssen, ihr aber stattdessen das Gefühl gab, erfüllt zu sein, versiegelt, perfekt. Und dann atmeten sie beide aus. Olive hob die Hand und legte sie in Adams verschwitzten Nacken. »Hey.« Sie lächelte ihn an. Er erwiderte das Lächeln. »Hey.« Seine Augen waren undurchlässig wie Buntglas. Er stöhnte, kehlig und hemmungslos. Kurz darauf zog Adam sich zurück, schob sich wieder in sie, und nun machten sie der Kein-Sex-Regel endgültig den Garaus. Seine zögernden, erkundenden Bewegungen wurden schneller und drängten alles andere in den Hintergrund. Seine Hand umfasste sie und hob sie hoch, während er sich in sie drängte, immer wieder, in ihr, an ihr rieb, bis die Lust in ihr vibrierte und ihr den Rücken emporprickelte. »Ist das okay?«, fragte er an ihrem Ohr, schaffte es aber ohnehin nicht aufzuhören. Olive konnte nicht antworten, ihr Atem ging stoßweise, ihre Finger krallten sich in die Laken. Wieder stieg der Druck in ihr auf, schwoll an und verschlang sie fast. »Ich …« »Olive, du musst mir sagen, wenn es dir nicht gefällt …« Mit einem Stöhnen hielt er inne, denn sie streckte ihm erneut die Hüfte entgegen und umklammerte ihn. Packte ihn fester, sog ihn weiter in sich ein.