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Er schluckte. »Es spielt keine Rolle, was du gesagt hast. Du kannst es dir immer anders überlegen.«
»Werde ich aber nicht.« Wie er sie anschaute, war Olive eigentlich sicher, er würde wieder protestieren, aber er lehnte nur seine Stirn an ihr Brustbein, und sie fühlte seinen Atem warm an der Stelle, die er gerade geküsst hatte. Langsam glitten seine Fingerspitzen über das Gummiband ihres Slips und tauchten immer wieder unter den dünnen Baumwollstoff.
»Ich glaube, ich habe es mir anders überlegt«, murmelte er.
Olive erstarrte. »Ich weiß, ich bin zu passiv, aber wenn du mir sagst, was dir gefällt, kann ich …«
»Anscheinend ist meine Lieblingsfarbe doch Grün.«
Sie atmete hörbar aus, als sein Daumen sich zwischen ihre Beine zwängte und über den Stoff wanderte, der bereits dunkel und feucht war. Noch einmal atmete sie aus, bis keine Luft mehr kam, und Verlegenheit überkam sie bei dem Gedanken, dass er jetzt genau wissen würde, wie sehr sie ihn wollte.
Adam wusste es, ganz eindeutig. Denn jetzt schaute er wieder zu ihr auf, mit glasigem Blick, schwer atmend. »Verdammt«, sagte er leise. »Olive.«
Er schob den Stoff ihres Höschens beiseite, und erneut fühlte sie, wie feucht und bereit sie schon war, obwohl sie doch kaum etwas getan hatten. Wie peinlich. Jetzt spürte sie zwei Arten von Hitze – die eine strömte durch ihren Unterbauch, die andere stieg ihr in die Wangen. Doch Olive konnte sie kaum noch auseinanderhalten. »Ich bin …«
»Perfekt.« Er redete eigentlich nicht mit ihr, sondern eher mit sich selbst, staunend, wie leicht seine Fingerspitze hin und her glitt, bis Olive den Kopf zurückwarf und die Augen schloss. Denn die Lust durchströmte sie, und sie konnte nicht, konnte nicht, konnte nicht …
»Du bist wunderschön.« Seine Worte klangen gedämpft, als würden sie ihm entrissen, als hätte er Mühe, sie auszusprechen. »Darf ich?«
Es dauerte mehrere Herzschläge, bis sie begriff, dass er seinen Mittelfinger meinte, die Art, wie dieser ihren Eingang umkreiste. Leichten Druck auf den Rand der Öffnung ausübte.
Olive ächzte. »Ja. Alles«, hauchte sie.
Er küsste ihre Nippel – ein stummes Dankeschön – und wollte die Erlaubnis annehmen. Doch als er versuchte einzudringen, schrie Olive leise auf.
Sein Finger war einfach zu groß. Sie drehte und wendete sich, versuchte, Platz zu schaffen, hielt keine Sekunde still, bis Adam sie mit der anderen Hand an der Hüfte packte, sie stillhielt und zu beruhigen versuchte. »Sch. Alles gut. Entspann dich«, flüsterte er.
Unmöglich. Obwohl, wenn sie ehrlich war, wurde es etwas besser. Das Kreisen seines Fingers in ihr war nicht mehr so schmerzhaft, vielleicht wurde sie dabei sogar noch feuchter, und wenn er sie dort berührte … Sie ließ ihren Kopf aufs Kissen fallen und grub die Fingernägel in seine Arme.
»Hier? Ist das eine gute Stelle?«
Eigentlich wollte Olive ihm antworten, nein, es sei zu viel, aber ehe sie den Mund aufmachen konnte, tat er es noch einmal, und plötzlich konnte sie nicht mehr an sich halten, bestand nur noch aus Stöhnen und Wimmern und anderen lustvollen Geräuschen. Bis er versuchte, noch ein bisschen weiter einzudringen, und sie erneut zusammenzuckte.

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