Logo Passei Direto
Buscar

Ferramentas de estudo

Material
páginas com resultados encontrados.
páginas com resultados encontrados.

Prévia do material em texto

Er stöhnt an ihren Hals. Vielleicht ist er groß. Immer noch. »Du kannst es.« Nichts, rein gar nichts existiert außer dieser Lust, die am Fuße seiner Wirbelsäule entspringt.
»Ich kann«, bestätigt sie. Aber Adam muss die Augen schließen, sonst wird es sofort vorbei sein. Er bewegt sich in ihr, und es ist eine Qual. Eine herrliche, überwältigende Folter. »Was, wenn er zu groß ist?«
Das scheint tatsächlich möglich. Er kann sich nicht vorstellen, so in sie zu stoßen, wie er es braucht, denn sie ist klein und er nicht. »Dann bleiben wir so.« Es wird schon besser. Noch immer umschließt sie ihn straff und fest, aber er kommt langsam voran, dringt ein bisschen weiter ein, und wie sie um ihn pulsiert, ist phantastisch, obszön gut. Ihrer beider Atem geht schnell, laut. Aber sie ist nicht richtig positioniert, so kann er nicht tiefer vordringen, das ist das Problem. Er lässt seine Hand zu ihrem Schenkel gleiten und verschiebt ihn, um sie noch ein Stück zu öffnen. Nur ein ganz kleines bisschen.
»Gibt es etwas, das ich …«
»Nur … sei bitte einen Moment still. Damit ich nicht sofort komme.«
Sie beginnt, sich unter ihm zu bewegen. Als würde sie ungeduldig, es solle vorwärtsgehen, obwohl er von der Anspannung, langsam zu bleiben, beinahe durchdreht. Er möchte sie beißen. Sie an sich fesseln. Sie in Schach halten. Vorsichtig zieht er sich ein Stück zurück, was sein Körper hasst und was ihm ziemlich dumm vorkommt, aber wieder in sie zu stoßen, übersteigt alles.
»Vielleicht solltest du es tun.«
Was sollte er? Ach ja. Sie reden über sein Kommen. »Wirklich?«
Sie nickt, und er möchte sie küssen, aber sie sind nicht dazu in der Lage, zu abgelenkt, zu benommen, und er lacht leise, als er daran denkt, was sie hier gerade versuchen. Wo sie beide kaum eine Ahnung haben, was sie eigentlich tun, und trotzdem irgendwie dieses spektakuläre, großartige Chaos zustande bekommen. »In dir?«
Sie nickt, als würde sie ihm alles geben, worum er sie bittet. »Wenn du möchtest.«
Und wie er das will. Er denkt oft daran – niedrige, schmutzige Phantasien, auf ihr zu kommen, in ihr zu kommen, sein Zeichen zu hinterlassen. So etwas denkt er oft. Öfter, als er sollte. »Du bist so perfekt, du machst mich verrückt«, sagt er an ihr Schlüsselbein, und in diesem Moment gibt etwas nach. Eine Sekunde glatter, glitschiger Reibung, und er findet sich tief in ihr wieder, am tiefsten Punkt, und alles steht still.
Das Universum setzt sich neu zusammen, zu etwas Besserem.
Einen Augenblick liegen sie reglos da. Dann atmen sie beide aus, ein scharfer Laut im stillen Raum. Olive hebt eine Hand, um ihm durch die Haare zu fahren, und Adam ist sprachlos. Ohne Verstand.
Das ist – Himmel. O Gott.
Sie lächelt ihn an, glücklich, hoffnungsvoll, wunderschön, und sagt: »Hey.«
Auch Adam lächelt und denkt: Das ist es. Er denkt: Ich liebe dich. Er denkt: Vielleicht lässt du eines Tages sogar zu, dass ich es dir sage.
Und er sagt nur: »Hey.«

Mais conteúdos dessa disciplina