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Ihm fallen viele andere Dinge ein, die er mit ihr tun möchte. Mit jedem einzelnen Teil von ihr. So viele unanständige, wunderschöne, obszöne Dinge. Was ist zu viel, Olive? Worum kann ich dich bitten? Du solltest vorsichtig sein. Grenzen setzen. Mir genau sagen, was du willst. Adam schluckt schwer. Holt tief Luft. Redet sich gut zu, um runterzukommen. Womöglich passiert ja gar nichts. Vielleicht möchte sie nur ein bisschen schmusen. Rummachen. Sich festhalten lassen. Ist auch alles in Ordnung. »Was, wenn du mich danach hasst? Was, wenn wir zurück sind, und du denkst plötzlich ganz anders darüber …« »Das werde ich nicht. Ich …« Sie kommt noch näher. »Ich war mir noch nie bei etwas so sicher. Außer vielleicht in Sachen Zelltheorie.« Sie lächelt. Zuerst zögerlich, dann voller Erwartung, strahlend, und dann beugt sie sich vor, um ihn noch einmal zu küssen, und … Er hatte nie eine Chance. Niemals. Und diesmal ganz sicher nicht. Es ist so anders als die anderen Male. Klar, sie haben sich schon geküsst, und … es war schön. Zu schön manchmal. Mit Unterbrechungen. Frustrierend. Unfertig. Performativ. Immer nur der Anfang von etwas, nie das Ende. Diesmal jedoch … Diesmal ist niemand in der Nähe, und nach einem letzten Augenblick des Widerstrebens gestattet Adam sich zu tun, was er tun will. Er vertieft den Kuss. Zieht Olive näher zu sich heran. Atmet ihren Duft ein, der ihm längst so vertraut ist, weiche Haut und Zucker und Fake Dates am Mittwoch. Schon so lange wollte er sie, und jetzt fühlt es sich an wie Einbildung, wie etwas aus einem Traum. Er könnte damit beginnen, sie zu verschlingen, auf die Knie gehen und sein Gesicht in ihrer süßen Pussy vergraben. Ihr das Top ausziehen und sich für danach jeden Zentimeter ihres Anblicks genau merken. Aber er wird sie nicht hetzen, zieht erst einmal sein eigenes Shirt aus, um mehr von ihrer Haut zu spüren, und bleibt dann auf der Bettkante sitzen, wie ein großes, schwerfälliges Tier, das nur spielen will. Aber danach zu urteilen, wie sie jedes Mal stöhnt, wenn seine Zunge die ihre streift, wenn seine Hand ihren Hintern umfasst, fühlt es sich danach nicht an, als würde das ausreichen. Aber er kann langsam machen. Er kann ihre Nippel spüren, spitz und hart an seiner Brust, aber es ist auch okay, nur eine Stelle an ihrem Hals zu küssen. Er kann seine Hand hochschieben, bis sie auf der weichen Unterseite ihrer Brust verharrt, aber er muss es nicht unbedingt sehen. Und er kann … Olive sagt irgendetwas. Aber Adams Gehirn ist zu benebelt, um gesprochene Worte zu verstehen. »Was?« »An dem Abend, als ich dich auf dem Flur geküsst habe. Da hast du das auch gemacht.« Sie lächelt. Doch er möchte nur daran denken, wie er sie dazu bringen kann zu kommen. Wird er es schaffen? Es ist eine Weile her. Er wünschte, er hätte mehr Übung. Für sie.